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News

14.11.2022

Wissen für die Vjosa

Die Vjosa gilt als Europas letzter Wildfluss. Der Fluss entspringt in Griechenland und fließt über 272 km durch Albanien, bis er in die Adria mündet.
Eine albanische Delegation aus dem zuständigen Ministerium, lokalen Akteuren und NGOs hat nun mehrere österreichische Nationalparks besucht und sich informiert, wie es wäre, wenn die Vjosa zum Nationalpark erklärt würde. Die Zeit drängt, denn nur wenige Monate stehen zur Verfügung, um eine Nominierung als internationales Schutzgebiet einzureichen.
Der Nationalpark Gesäuse konnte die Gruppe nicht nur mit dem herbstlichen Naturschauspiel beeindrucken, sondern auch handfeste Tipps für ein zukünftiges Management liefern. Dinge, die hier nach 20 Jahren leicht von der Hand gehen, sind für die Vjosa noch Zukunftsmusik. Wir halten den Austausch aufrecht und wünschen den albanischen Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg beim Schutz ihrer ebenso großartigen Natur!

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20.10.2022

Im Gseis

Die Ausgabe Winter 2022 des Nationalpark Magazins „Im Gseis“ ist soeben erschienen. Sie ist unsere Jubiläumsausgabe – 20 Jahre Nationalpark Gesäuse.

Das Besondere daran: diesmal gibt es keine Fotos. Alle Artikel wurden mit Zeichnungen, Skizzen und Malereien illustriert. Hauptverantwortlich dafür waren Schülerinnen und Schüler der Ortweinschule in Graz.

Erhältlich ist das Magazin kostenlos im Infobüro in Admont wie auch an den Infoständen unserer Gesäuse Partner.

Zum PDF: https://nationalpark-gesaeuse.at/service/downloads/

Sie können unser Magazin auch kostenlos abonnieren. Per Mail oder Brief mit Namen und Anschrift:

Karin Lattacher, Nationalpark Gesäuse GmbH, 8913 Weng im Gesäuse 2
k.lattacher@nationalpark-gesaeuse.at

📷: Leo Murko

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17.10.2022

Lettmair Au

Wie berichtet, wurde unsere Weganlage in der Lettmair Au durch einen Sturm großteils zerstört. Die erste Etappe der Wiederherstellung ist nun erledigt. Baumriesen gefallen uns besser, wenn sie stehen, aber wenn sie der Sturm wirft, ist das als Teil der natürlichen Dynamik zu akzeptieren. Das Forstarbeiterteam der Steiermärkischen Landesforste hat einen Pfad durch die Wildnis des Windwurfes gebahnt, ist sehr sensibel vorgegangen und hat dabei ganz hervorragende Arbeit geleistet. Großer Dank gebührt Peter Thaler und Martin Fluch. Mit geringstmöglichen Eingriff in die natürliche Entwicklung wurde der Weg freigemacht. Bis zur Wiedereröffnung muss die Wegoberfläche neu gemacht, die Steganlage noch repariert und vor allem ein Ersatz für die „sprechende Buche“ geschaffen werden.

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27.09.2022

Hoher Besuch

Das Referat Natur- und allgemeiner Umweltschutz vom Amt der steiermärkischen Landesregierung (A13) besuchte den Nationalpark. Unter Leitung von Referatsleiter Gerhard Rupp besichtigte die Gruppe das Erlebniszentrum Weidendom und Gstatterboden.

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23.08.2022

Unwetter

Die heftigen Unwetter vergangener Woche haben auch im Nationalpark Gesäuse Spuren hinterlassen. So wurde u.a. der Themenweg „Lettmair Au“ stark beschädigt und ist derzeit nicht betretbar (Lebensgefahr durch herabstürzende Äste!).

Alle aktuellen Sperren:
Straßensperre: B146 zwischen Gstatterboden und Hieflau

Wegsperren: Die Themenwege „Lettmair Au“ sowie „Leierweg“ und „Wilder John“ sind bis auf weiteres gesperrt.
Wir bitten um besondere Vorsicht im Gelände. Ein Besuch des Weidendoms und des ökologischen Fußabdruckes sind jedoch möglich.
Die aktuellen Informationen rund um die Wegsperren erhalten Sie hier unter News.

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01.08.2022

Ur-, Natur- und Nutzwald

Vergangene Woche besuchten uns die gesamte Belegschaft der Bayerischen Saalforste sowie sechs Forstreferendare aus Nordrhein-Westfalen. Viel Zeit, um über den Wald zu diskutieren!
Die Geschwindigkeit der Klimaerwärmung bringt riesige Herausforderungen für den Wald. Gewiss ist, dass die Wälder der Zukunft nicht denen der Vergangenheit gleichen werden. Wer wird es besser machen? Die Forstwirtschaft durch aktive Steuerung der Baumarten (Pflanzungen) oder die sich selbst überlassene Natur in Nationalparken und Wildnisgebieten?

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11.07.2022

6ute 6ründe

Eröffnung der aktuellen Ausstellung im FOKUS, der Galerie der Nationalpark Fotoschule
„6ute 6ründe“ – so nennt sich die Ausstellung des Fotografen Rupert Kogler, bei der er die sechs heimischen Nationalparks in gefühlvollen, intimen Portraits vorstellt und gleichzeitig Besucher:innen seinen ganz persönlichen Zugang zur Naturfotografie offenbart. Er widmet sich ausnahmslos authentischen Naturaufnahmen bei gleichzeitigem Augenmerk auf ästhetischen Anspruch. Dazu gehört für Rupert Kogler auch die ausschließliche Verwendung von natürlichem Licht und das Unterlassen jeglicher bewussten Beeinflussung der Natur.

„Neben meinem Bemühen als Naturvermittler etwas zur Bewusstseinsbildung beizutragen, schenkt mir die Tätigkeit als Naturfotograf zudem unzählige unvergessliche Momente, die mir einen lebenslangen Reichtum bescheren. Beide Aspekte kommen zweifelsfrei ausschließlich mithilfe von authentischen und ehrlichen Fotografien zum Tragen. Mein Anliegen ist es, zu zeigen, welche Wunder draußen warten können und was gegenwärtig mehr denn je auf dem Spiel steht!“, erzählt Rupert Kogler, dessen Bilder noch bis 20. August in der Galerie FOKUS in Admont zu sehen sind.

„6ute 6ründe“ – 11. Juli – 20. August 2022 bei freiem Eintritt in der Galerie FOKUS
8911 Admont, Hauptstraße 32

Montag bis Freitag durchgehend von 09:00 – 17:00 Uhr, Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr

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05.07.2022

20 Jahre Nationalpark in Gold

Zu Ehren des 20 Jahr Jubiläums vom Nationalpark Gesäuse hat die Münze Österreich AG eine Goldmünze aufgelegt. Mit dem Titel „Am wilden Wasser“ wurde die Sammlermünze in der Serie „Naturschatz Alpen“ geprägt. Auf der Wertseite ist die Zierliche Federnelke, auf der anderen Seite der Gesäuseeingang zu sehen.

Abbildung aus „Die Münze“

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30.06.2022

Die Rettung der Äsche

Äschen sind eine Leitfischart der Enns im Gesäuse. Allgemein steht es schlecht um die Fische in der Enns wie in vielen anderen Gewässern. Flussbegradigungen, Kraftwerke, falsche Fischereibewirtschaftung und natürliche Feinde: die Melange aus diesen Faktoren ist tödlich.
Wie die Fischerei einen positiven Beitrag leisten kann, hat eine Abordnung aus dem Gesäuse an der Ybbs studiert. Stefan Guttmann vom Verein „Rettet die Ybbs-Äsche“ (www.ybbs-aesche.at) hat gezeigt, mit welchen Besatzmaßnahmen es gelungen ist, im Unterlauf der Ybbs einen selbstregenerierenden Äschenbestand wiederaufzubauen. Wichtigster biologischer Erfolgsfaktor: die Fische müssen genetisch passen und von klein auf im Gewässer aufwachsen! Wichtigster organisatorischer Erfolgsfaktor: Zusammenarbeit der Fischereiberechtigten entlang des Flusslaufes!
Mit dabei waren der Fischereiverein Gstatterboden-Gesäuse, der Landesfischereiverband Steiermark, die Steiermärkischen Landesforste und der Nationalpark Gesäuse.

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30.06.2022

Ö1 Club Exklusiv

Das „Ö1 Club Exklusiv“ führte eine kleine, interessierte Gruppe an Ö1 Mitglieder in die Geheimnisse der Orchideen ein. Von Knabenkraut bis Fliegenragwurz wurden viele Arten bestaunt und auch der aktuelle Stand zum Schutz, dem Monitoring und der Forschung besprochen. Dabei reisten die meisten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer umweltfreundlich mit der Bahn an. Ausgezeichnetes Wetter und beste Laune machten die fünfstündige Wanderung zu einem Erlebnis für die ganze Gruppe.

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20.06.2022

Arbeiten am Parkplatzkonzept schreiten voran

Im hinteren Johnsbachtal werden hochwassersichere Parkplätze gebaut. Beim Parkplatz Gschaidegger sind die ersten beiden Parketagen bereits ersichtlich.

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13.06.2022

Neues Nationalparkbuch präsentiert

Passend zum Jubiläumsjahr des Nationalparks gab es am 9. Juni 2022 eine Buchvorstellung in der neuen Galerie Fokus (Nationalpark Fotoschule) in Admont.
Anlässlich von 20 Jahre Nationalpark Gesäuse hat Naturfotograf Herfried Marek ein wunderschönes Buch über den Nationalpark Gesäuse herausgebracht. Im Mittelpunkt des Buches stehen seine Fotos von Landschaft, Pflanzen und Tieren, ergänzt um Aufnahmen des Nachthimmels von Andreas Hollinger.
Der Fachbereich Naturschutz und Forschung des Nationalpark Gesäuse hat Artbestimmungen und Texte beigesteuert.
Erhältlich ist das Buch im Tourismusbüro Admont, bei der Buchhandlung Wallig in Admont sowie in unserem Webshop 20 Jahre Nationalpark Gesäuse – Herfried Marek (nationalpark-gesaeuse.at)

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30.05.2022

14. Jahrestagung der Bergsteigerdörfer in Johnsbach im Gesäuse

Vom 20. bis 22. Mai trafen sich in Johnsbach über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus den 36 Bergsteigerdörfern zum alljährlichen Austausch. Zum Thema „Naturschutz und Tourismus im Einklang“ diskutierten Personen aus Tourismus, Naturschutz und Politik drei Tage lang. Gleichzeitig konnte das 20-jährige Jubiläum des Nationalparks Gesäuse gefeiert werden.

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Bürgermeister, Gastwirte, Bauern sowie Tourismusvertreter der 36 Bergsteigerdörfer kamen am letzten Wochenende in Johnsbach im Gesäuse zusammen. Nach der Begrüßung durch Liliana Dagostin (Leiterin der Abteilung Raumplanung und Naturschutz, Alpenverein Österreich) wurde die Jahrestagung am Freitagvormittag mit einer Diskussionsrunde eröffnet. Zum Thema „20 Jahre Nationalpark Gesäuse und Protokolle der Alpenkonvention in Österreich“ referierten die Generalsekretärin der Alpenkonvention Alenka Smerkolj, Ministerialrat Ewald Galle aus dem Klimaschutzministerium, die steirische Landesrätin Ursula Lackner sowie Nationalparkdirektor Herbert Wölger. Viele der Sprecher hoben die Wichtigkeit der Bergsteigerdörfer sowie die Bedeutung, Umweltschutz und Tourismus zu vereinen, hervor. „Wir müssen lernen mit der Natur umzugehen. Der Mensch ist Teil der Natur“, bemerkte etwa Landesrätin Lackner. Ministerialrat Galle betonte das Ziel „Umweltverträglichkeit und Tourismus unter einen Hut zu bringen“.

18.05.2022

Obmannwechsel im Dachverband Nationalparks Austria

Die österreichischen Nationalparks schützen herausragende Naturlandschaften zwischen Großglockner und Neusiedler See. Koordiniert werden die gemeinsamen Aktivitäten durch den Verein Nationalparks Austria. Peter Rupitsch, langjähriger Obmann des Vereins, beendet nun seine Tätigkeit und wird zum Ehrenmitglied ernannt. In seine Fußstapfen tritt Christian Übl, Direktor des Nationalpark Thayatal.

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11.05.2022

Aktionstag „Bleifrei Jagern“

Am 30. April 2022 hatte der Zweigverein Admont-St. Gallen des Steirischen Jagdschutzvereines zu einem Kontrollschießen in die Erzherzog Johann Schießstätte nach St. Gallen eingeladen. In Kooperation mit dem Nationalpark Gesäuse konnte dabei bleifreie Munition gratis getestet werden. Büchsenmacher Harald Pichler hat praktische Hilfestellung geleistet. Über 50% der Teilnehmer ließen sich von der Treffqualität der bleifreien Munition überzeugen und schossen ihre Waffen darauf ein. Wir sind überzeugt, dass auch im weiteren Einsatz sich die neue Munition als tauglich erweisen wird. Somit ist wieder ein kleiner Schritt gemacht worden, um in der Umgebung des Nationalparks die Bleibelastung der Umwelt zu verringern.

Weitere Information finden Sie im Faktenblatt Bleifreie Munition.

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28.04.2022

Gesäuse shared taxi

Das Gesäuse Sammeltaxi ist zurück!
Mit folgenden Betriebszeiten ist das Sammeltaxi wieder in der Gesäuse Region unterwegs:
Juli, August, September: an allen Wochentagen 08:00-20:00
Mai, Juni, Oktober: Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage: 08:00-20:00
Wo?
Im Bedienungsgebiet Admont, Ardning, Landl, St. Gallen

Price pro Person und Fahrt: 9,50.-
Mindestbelegung 2 Personen! Bei nur 1 Fahrgast, sind 2 Karten zu lösen.
Preis gültig bis 25 km Fahrtstrecke – für zusätzliche Kilometer wird der Taxitarif verrechnet.
Tel. Nr. zur Bestellung: 03613-21000-9

Zur Website
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27.04.2022

Das neue Gseis ist da!

Das neue Nationalpark-Magazin „IM GSEIS“ ist ab sofort auf unserer Website zum Download verfügbar. Abonnenten dürfen sich auf die Printausgabe in den kommenden Tagen per Post freuen. Sie möchten das Magazin auch frei Haus abonnieren? Gerne! Senden Sie hierfür einfach eine Mail an Karin Lattacher mit dem Betreff „IM GSEIS“. Viel Spaß beim Lesen!

Downloads
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22.03.2022

Wälder der Zukunft

Diesmal bringen wir keine Newsmeldung aus dem Nationalpark, sondern aus der Forstdirektion des Landes Steiermark. Diese hat mit der „Dynamischen Waldtypisierung“ ein äußerst bemerkenswertes Tool veröffentlicht. Damit lässt sich für die gesamte Steiermark ortsgenau abschätzen, welche Bäume und Baumgesellschaften in Zukunft aufgrund des zu erwarteten Klimas geeignet sein werden.

Die Bilderpaare zeigen die Eignung der Obersteiermark für Stieleiche respektive Fichte, jeweils aktuell und für ca. 2085. Bedeutung der Farben: je grüner, desto besser geeignet. Die Problematik liegt in der Schnelligkeit des Klimawandels. In einer Zeitspanne, in der Bäume – forstwirtschaftlich betrachtet – erst die halbe Umtriebszeit hinter sich haben, ändern sich die Rahmenbedingungen massiv. Vielen Fichten, die heute keimen, wird es in 60 Jahren nicht gut gehen. Umgekehrt ist es schwierig, heute schon unter suboptimalen Bedingungen Stieleichen zu pflanzen, obwohl es ihnen in 60 Jahren sehr gut gefallen würde.
Für die Forstwirtschaft ist das eine schwierig zu lösende Frage. Und für die Waldwildnis im Nationalpark? Auch da geht der Wandel zu schnell, die Anpassungs- und Heilkräfte der Natur haben aber Vorrang und es wird sich zeigen, wie der Wald selbst – ganz ohne unsere Einflussnahme – entwickeln wird. Das Zeug dazu hat er, was er viel Millionen Jahre unter Beweis gestellt hat.

Informationen und Tool sind über diesen Link zu finden: www.waldtypisierung.steiermark.at

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08.03.2022

Nationalpark Oldie auf Tik Tok

Öffentliche Institutionen – wie der international anerkannte Nationalpark Gesäuse – versuchen sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit möglichst seriös und wissenschaftlich darzustellen. Einen humorvolleren Weg versucht Nationalpark Urgestein Andreas Hollinger für eben „seinen“ Gesäusepark. Auf der Social Media Plattform Tik Tok, die vor allem ein jüngeres Publikum anzieht, zappelt Hollinger aufgeregt hinter Gebüschen hervor, stellt Fragen wie „Habt ihr euch schon einmal überlegt, warum das Gesäuse Gesäuse heißt?“, oder erklärt kurz und knapp Zusammenhänge.
Abgeschlossen werden die kurzen Videos immer mit der selbstironischen Frage „Interessant, dann stay tuned – wia da Ennstola sogt“.
Bleibt abzuwarten, wie Seherinnen und Seher der Plattform das Treiben des Nationalpark Oldies bewerten: interessant oder doch zu zappelig?
Hier geht´s zu den Videos!

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08.02.2022

Lehrende lernen im Nationalpark

Wie können zukünftige Lehrer:innen Kindern und Jugendlichen Themen wie Natur und Biodiversität vermitteln? Studierende der Pädagogischen Hochschule Steiermark mit Prof. Dr. Matthias Kowasch veranstalteten dazu eine Übung in Gstatterboden. Zum Einstieg schilderte Ranger Markus Blank die Grundzüge der „Interpretation“. Entsprechend sensibilisiert ging es dann ins Gelände. Passenderweise war die Gruppe den Launen der Natur ausgeliefert, stapfte durch kniehohen Schnee und musste das vorbereitete Programm an die unerwartet harschen Bedingungen anpassen. Aber Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bilden für die qualitätsvolle Ausübung des Lehrberufes keine schlechte Grundlage.

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27.01.2022

Austauschrunde Sternenhimmel

Der dunkle Nachthimmel rückt in vielen Regionen immer mehr ins Bewusstsein der Menschen. Touristiker sehen wirtschaftliche Möglichkeiten, Mediziner gesundheitliche Vorteile und für uns Naturschützer gehört ein dunkler Sternenhimmel einfach zu einem intakten Lebensraum.
So tauschten sich dieser Tage wieder Schutzgebietsmanager:innen aus Ober- und Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark mit deutschen Kolleg:innen aus. Fazit: man sieht sich untereinander nicht als Konkurrenz sondern möchte in Zukunft vermehrt auch international zusammen arbeiten…

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12.01.2022

Leidenschaft für Naturfotografie

„Nichts berührt uns wie das Unberührte“. Mit dem neuen Kursprogramm 2022 der Nationalpark Fotoschule warten auf die Kursteilnehmer*innen nicht nur wirklich unberührte Natur im Nationalpark Gesäuse, sondern auch jede Menge Leidenschaft für die Natur- und Landschaftsfotografie.
Wildes Wasser & Steiler Fels, uralte Wälder, die Pracht von Orchideen, die Balz der Birkhähne oder der dunkelste Sternenhimmel Österreichs… Fantastische Motive sind – genauso wie die Begleitung durch ausgewiesene Profis – nur einige der Rahmenbedingungen in der Begegnung von Fotografie und Natur im Nationalpark Gesäuse.
Die aktuelle Kursübersicht und Anmeldemöglichkeit finden Sie here!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme & wünschen „Gut´ Licht“!

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Leidenschaft für Naturfotografie

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