{"id":10604,"date":"2021-06-28T10:59:41","date_gmt":"2021-06-28T08:59:41","guid":{"rendered":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/?page_id=10604"},"modified":"2025-01-21T09:05:07","modified_gmt":"2025-01-21T07:05:07","slug":"news-archive-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/news-archiv-2016\/","title":{"rendered":"News Archive 2016"},"content":{"rendered":"<section id='lightpress__section--block_60f7de1921bd6' class='lightpress__section lightpress__section--text lightpress__section--full_width lightpress__section--'>    <div><header>\n<h1 class=\"title\">UNGEW\u00d6HNLICHE EINBLICKE IN DEN ALLTAG EINES NATIONALPARK-J\u00c4GERS<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-12-21\">21. Dezember 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<div class=\"blog-image\"><a title=\"Ungew\u00f6hnliche Einblicke in den Alltag eines Nationalpark-J\u00e4gers\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/news\/newsarchiv\/news2016\/3999-ungewoehnliche-einblicke-in-den-alltag-eines-nationalpark-jaegers\"><img decoding=\"async\" class=\"pa_iresize\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_categoryitemsthumbs\/IMG_2935.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<p>Das Leben eines Nationalpark-J\u00e4gers ist ein spannendes, aber auch ein hartes. Die Junior Ranger aus den 3. Klassen der NMS-Admont konnten das am eigenen Leib erfahren. Bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt den ganzen Tag im Wald zu sein, f\u00fchrt doch zu der ein oder anderen kalten Zehe. Hubertus sei Dank, mussten die Sch\u00fclerInnen sich nicht auch noch im Ansitzen \u00fcben. Dennoch bekamen sie vom Jagdpraktikanten der Landesforste, Martin Friesenbichler, einen umfassenden Einblick in die Welt der Wildregulierung des Nationalparks Ges\u00e4use.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1 class=\"title\">GEMEINSAM IM NATIONALPARK GES\u00c4USE<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-12-05\">05. Dezember 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<div class=\"blog-image\"><a title=\"Gemeinsam im Nationalpark Ges\u00e4use\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/news\/newsarchiv\/news2016\/3981-gemeinsam-im-nationalpark-gesaeuse\"><img decoding=\"async\" class=\"pa_iresize\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_categoryitemsthumbs\/Buch.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<p>Normalerweise m\u00fcssen die Partner des Nationalparks Auflagen erf\u00fcllen. Nun bekommen sie ihre ganz neue, eigene Auflage und zwar in Buchform. Der Fotograf Stefan Leitner und die Autorinnen Vera Bachernegg und Katharina Zimmermann wurden losgeschickt, um ein St\u00fcck Zeitgeschichte in Bild und Wort zu dokumentieren. Dabei wurden T\u00fcren ge\u00f6ffnet und sehr pers\u00f6nliche Einblicke gew\u00e4hrt. Neben der Vorstellung der Betriebe finden auch Liebesgeschichten und lustige Anekdoten Platz. Das Ges\u00e4use ist bei alledem der Schauplatz und der Nationalpark der gemeinsame Nenner.<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">NEUES ZUR FEDERNELKE<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-29\">29. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/Federnelke_c_Koeppl.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Federnelke_c_Koeppl.jpg\" alt=\"Neues zur Federnelke\" width=\"100\" \/><\/a>Verbreitung, \u00d6kologie und Reproduktion der Zierlichen Federnelke sind Thema der k\u00fcrzlich abgeschlossenen Masterarbeit von Walter K\u00f6ppl. Die Zierliche Federnelke gilt wegen ihrer geringen Verbreitung als endemische Art. Man findet sie ausschlie\u00dflich in den nord\u00f6stlichen Kalkalpen auf der S\u00fcdseite des Dachsteinmassivs und des Grimmings, im Toten Gebirge und in den Ges\u00e4usebergen. Um mehr \u00fcber diese seltene und gesch\u00fctzte Art zu erfahren, wurden in dem Sommermonaten 2014 und 2015 die Populationen im Ges\u00e4use im Zuge einer Masterarbeit untersucht.<\/p>\n<p>Es wurden die bekannten Fundpunkte aufgesucht und ausgehend davon die Areale der Populationen und Teilpopulationen erhoben. Auch wurden acht Dauerbeobachtungsfl\u00e4chen eingerichtet, um die dort vorhandenen Nelkenpflanzen gezielt \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume beobachten und ihre Populationsdynamik erfassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zur Beurteilung der Keim- und Etablierungsraten wurden Samen entnommen und sowohl vor Ort als auch im Botanischen Garten in Wien (HBV) ausges\u00e4t. Mit dieser Arbeit werden grundlegende Erhebungen und Analysen f\u00fcr sp\u00e4tere Untersuchungen zur Meta-Populationsdynamik geleistet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/forschung-all\/47-pflanzen-pilze-und-flechten\/3978-2016-gefaehrdungsanalyse-der-populationen-einer-flagship-species-der-zierlichen-federnelke-dianthus-plumarius-subsp-blandus-im-nationalpark-gesaeuse\">N\u00e4here Informationen zu dieser Masterarbeit finden sie bei den Publikationen.<\/a><\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">LANGZEITG\u00c4STE IM PARLAMENT<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-28\">28. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_parlament\/6655302_500_c_Parlamentsdirektion_BKA_Regina%20Aigner.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/6655302_500_c_Parlamentsdirektion_BKA_Regina%20Aigner.jpg\" alt=\"Langzeitg\u00e4ste im Parlament\" width=\"100\" \/><\/a>Seit September ist der Nationalpark Ges\u00e4use zu Gast im Parlamentsgeb\u00e4ude. Rund 20 Portr\u00e4ts von Nationalpark Partnerbetrieben schm\u00fccken die R\u00e4umlichkeiten des Bundesrates. Bei der Finissage waren neben Mario Lindner und Fotograf Stefan Leitner auch Mario Brandm\u00fcller vom Regionalmanagement Liezen sowie NP-Direktor Herbert W\u00f6lger dabei. Die Fotos zeigen Nationalparkpartner beim Arbeiten oder in der Freizeit, immer echt. immer so wie sie sind. Dieser fotografischen Herausforderung stellte sich Stefan Leitner. \u201eHinkommen und ein sch\u00f6nes Bild schie\u00dfen, so einfach ging das nicht\u201c, meint der Fotograf. Um die Menschen im Ges\u00e4use authentisch abzulichten, musste er sich ihnen und ihrer Welt behutsam ann\u00e4hern. Das ist gelungen, die Fotos im Parlament sind der Beweis.<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ADVENTST\u00dcCK DER VS ARDNING<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-28\">28. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/advent.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/advent.jpg\" alt=\"Adventst\u00fcck der VS Ardning\" width=\"100\" \/><\/a>\u201eEs hei\u00dft Ges\u00e4use, nicht Gseis. Ge S\u00e4u Se!\u201c Die Tiere des Nationalparks bereiten sich auf Weihnachten vor. Um dieses Thema dreht sich das aktuelle Adventst\u00fcck der Nationalpark Partnerschule Ardning. Da kommt eine Schlange vor, Reh und Hirsch, eine Eule, eine B\u00fccherrate und unz\u00e4hlige andere Tiere. Sogar ein sch\u00f6nes Trampeltier, ein zweih\u00f6ckriges Kamel, verirrt sich in den Ges\u00e4use-Wald.<\/p>\n<p>Bei der Urauff\u00fchrung am 26. November in der VS Ardning war Besinnliches zu h\u00f6ren, allerlei Vergn\u00fcgliches zu sehen und sowohl die Spielfreude der Kinder als auch der Wortwitz des St\u00fcckes sorgten f\u00fcr r\u00fchrende Unterhaltung. Autorin des St\u00fcckes ist \u00fcbrigens Direktorin Gisela Remich.<\/p>\n<p>Wer keine Zeit hatte (oder keinen Platz im \u00fcberf\u00fcllten Turnsaal): es gibt eine zweite Auff\u00fchrung: beim Advent im Weidendom.<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">NACHWUCHS BEIM FUSSABDRUC<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-14\">14. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_Fussabdruck_Bayern\/wolf-bild-0605_2016-09-21.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/wolf-bild-0605_2016-09-21.jpg\" alt=\"Nachwuchs beim Fu\u00dfabdruck\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Unser \u201eBegehbarer \u00d6kologischer Fu\u00dfabdruck hat abermals Nachwuchs bekommen!\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ein Projektseminar des Hohenburger Gymnasiums\/Bayern macht\u2019s m\u00f6glich. Der erste begehbare \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck in Deutschland wurde nun in der K\u00f6nigsdorfer Jugendsiedlung Hochland eingeweiht.<\/p>\n<p>Kluge Umwelt-Fragen ausdenken, mit Baufirmen und dem Landratsamt telefonieren, Sponsoren gewinnen, Hecken pflanzen, die Er\u00f6ffnungsfeier organisieren: All das, was ihr Projektseminar im Klassenzimmer und dar\u00fcber hinaus umgesetzt hatte, packten sechs Hohenburger Gymnasiastinnen in einen Sketch. Zwei Jahre in zehn Minuten. Wieder hatten die Sch\u00fclerinnen ihre Kreativit\u00e4t bewiesen. Jene Elfkl\u00e4sslerinnen, die zusammen mit ihrer Lehrerin Tamara H\u00f6cherl den ersten begehbaren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck Deutschlands schufen.<\/p>\n<p>Rund 80 G\u00e4ste hatten sie zum Richtfest in die K\u00f6nigsdorfer Jugendsiedlung Hochland eingeladen, wo der 40 Meter lange und zwischen 10 und 18 Meter breite Hecken-Irrgarten nun fertiggestellt wurde. H\u00f6cherl nahm sich eine knappe Schulstunde, um allen Helfern und Sponsoren zu danken. \u201eSch\u00f6n, dass so viele Leute im Landkreis an einem Strang ziehen.\u201c Martin Hartmann reiste aus der Steiermark an. 2012 hatte er seine Idee eines begehbaren Fu\u00dfabdrucks im Nationalpark Ges\u00e4use in der Steiermark umgesetzt. Seine Intention damals: \u201eNicht mahnend den Zeigefinger heben, sondern auf spannende und auch humorvolle Weise zum Nachdenken anregen.\u201c Ein Konzept, das die Hohenburger Lehrerin H\u00f6cherl, die kein Auto hat und Flugreisen vermeidet, sofort infizierte und inspirierte.<\/p>\n<p>Nun, einige Jahre sp\u00e4ter, zieren auch den Irrgarten in K\u00f6nigsdorf Frage- und-Antwort-Tafeln, die jugendgerecht erkl\u00e4ren, wie man richtig heizt, umweltschonend reist, Wasser und Strom sparen kann. Wer sich zum Beispiel gegen das Fahrrad oder \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und f\u00fcr das Taxi Mama entscheidet, landet in der Sackgasse. Wer das Fenster lieber stundenlang kippt, als f\u00fcnf Minuten sto\u00dfzul\u00fcften, auch. beim \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck handelt es sich um ein wissenschaftliches Konzept, das Lebensstile weltweit anhand des CO2-Pro-Kopf-Verbrauchs vergleicht. \u201eWir \u00d6sterreicher br\u00e4uchten f\u00fcr unsere Anspr\u00fcche drei Planeten\u201c, erkl\u00e4rte Martin Hartmann. Genau wie Deutschland. Zwangsl\u00e4ufig liegen L\u00e4nder wie Peru oder Bolivien weit unter dem Durchschnitt.<\/p>\n<p>Bewunderung f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen zeigte der Lenggrieser B\u00fcrgermeister Werner Weindl, der f\u00fcr den Tr\u00e4gerverein \u201eVereinigung der Freunde der Hohenburger Schulen\u201c geladen war: \u201eIhr habt sogar in euren Ferien gearbeitet. Das h\u00e4tte es bei uns fr\u00fcher nicht gegeben.\u201c<br \/>\n(Quelle: \u201eT\u00f6lzer Kurier\u201c)<\/p>\n<p>Drohnenfoto: Hias Krinner<br \/>\nFoto mit Personen: Stephan Bammer<br \/>\nFoto Irrgarten, terrestrisch: Erzbisch\u00f6fliches Ordinariat M\u00fcnchen, Klaus D. Wolf<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">DIRNDLBALL<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-09\">09. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_Dirndlball_2016\/Willkommen.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Willkommen.jpg\" alt=\"Dirndlball\" width=\"100\" \/><\/a>Am 05. November fand der 7. Dirndlball der Nationalpark Partner beim Gasthof Mooswirt in Mooslandl statt. Die Nationalpark Partner \u2013 allen voran Lisi G\u00f6ssweiner \u2013 organisierten gemeinsam mit Karoline Scheb einen wundersch\u00f6nen Ball in gem\u00fctlicher Atmosph\u00e4re. Und so feierten die zahlreichen G\u00e4ste die gemeinsamen Werte bis in die fr\u00fchen Morgenstunden. Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Team rund um den Gasthof Mooswirt, das diesen Ball \u2013 erstmals in dieser Form \u2013 erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">MEHR SICHERHEIT F\u00dcR MENSCH UND TIER!<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-09\">09. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/randstreifen.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/randstreifen.jpg\" alt=\"Mehr Sicherheit f\u00fcr Mensch und Tier!\" width=\"100\" \/><\/a>Im Zug der Sanierung der Johnsbachbr\u00fccke wurden ca. 800 m der Ennstalstrasse unmittelbar beim Erlebniszentrum Weidendom saniert. Dabei konnten auch Verbesserungen f\u00fcr Nationalparkbesucher umgesetzt werden. Ein breiter Randstreifen sorgt zumindest s\u00fcdseitig, in Richtung Gstatterboden, f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer f\u00fcr mehr Sicherheit (siehe Foto).<\/p>\n<p>Der Kreuzungsbereich wurde leicht ver\u00e4ndert: Abbieger nach Johnsbach sind nun etwas langsamer unterwegs und die Bushaltestellen verf\u00fcgen \u00fcber bessere Buchten. Zwischen Weidendom und Parkplatz wurde stra\u00dfenparallel ein neuer Gehweg angelegt. Und nicht zuletzt konnte ein Amphibientunnel integriert werden, sodass zuk\u00fcnftig das m\u00fchsame h\u00e4ndische Einsammeln der Amphibien w\u00e4hrend deren Wanderzeiten entfallen kann.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">FOTOSCHULE GES\u00c4USE &#8211; KURSPROGRAMM 2017<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-02\">02. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/fotoschule2017.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/fotoschule2017.jpg\" alt=\"Fotoschule Ges\u00e4use - Kursprogramm 2017\" width=\"100\" \/><\/a>Schauplatz Natur &#8211; Dem Motto folgend &#8222;Nichts ber\u00fchrt uns wie das Unber\u00fchrte&#8220; erwartet die KursteilnehmerInnen der Fotoschule Ges\u00e4use auch in der Saison 2017 nicht nur die unber\u00fchrte Natur, sondern auch Gleichgesinnte und Leidenschaft f\u00fcr die Natur- und Landschafts-Fotografie. Das neue Kursprogramm f\u00fcr die Saison 2017 finden Sie als Download hier:<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ROTWILD IM WINTER<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-11-01\">01. November 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2014\/Rotwild.JPG\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Rotwild.JPG\" alt=\"Rotwild im Winter\" width=\"100\" \/><\/a>T\u00e4glich werden Aufnahmen vom einem F\u00fctterungsstandort \u00fcbertragen. Verfolgen Sie hier den gesamten Winter \u00fcber die Tiere bei ihrer F\u00fctterung.<\/p>\n<p>Selbst dabei sein? Informieren Sie sich im Veranstaltungsprogramm \u00fcber die\u00a0<a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/veranstaltungen\/wildtierbeobachtung\">Wildtierbeobachtungen im Nationalpark Ges\u00e4use<\/a>.<\/p>\n<p>Warum das Rotwild hier gef\u00fcttert wird, erkl\u00e4rt Ihnen unser\u00a0<a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/management\/wildmanagement\/327-schalenwildmanagement-im-nationalpark-gesaeuse\">Schalenwildmanagementplan<\/a>.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>IM GSEIS &#8211; NEUE AUSGABE!<\/h1>\n<p>am\u00a024. Oktober 2016.<\/p>\n<p>Es ist soweit! Eine neue Ausgabe des Nationalpark Magazins &#8222;Im Gseis&#8220; ist erschienen. Ausgabe 26 geht in Druck. F\u00fcr alle Ungeduldigen &#8211;\u00a0<a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/news\/newsarchiv\/news2016\/85-downloads\/348-im-gseis\">die Online-Version gibt es jetzt bereits hier auf unserer Homepage zum Download!<\/a><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen das Magazin auch kostenlos abonnieren: Einfach eine e-mail mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift an Karin Lattacher &#8211;\u00a0<a href=\"mailto:karin.lattacher@nationalpark.co.at\">karin.lattacher@nationalpark.co.at<\/a>\u00a0oder ein Fax an +43 3631 21000 18.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">OFFLINE F\u00dcR DIE UMWELT-BILDUNG<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-10-24\">24. Oktober 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_offline\/20161019_Workshop_group_photo_MS_01.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/20161019_Workshop_group_photo_MS_01.jpg\" alt=\"Offline f\u00fcr die Umwelt-Bildung\" width=\"100\" \/><\/a>Kein Mobilfunk-Empfang, kein Internet, aber traumhafte Natur im franz\u00f6sischen Nationalpark \u201eMercantour\u201c \u2013 beste Voraussetzungen, um sich voll auf das Thema Natur- und Umweltbildung einzulassen. Der Einladung von ALPARC, dem Netzwerk der Alpinen Schutzgebiete, folgten dieses Jahr aus dem Nationalpark Ges\u00e4use Martin Hartmann und Markus Blank.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>EIN NEUES WALD- UND WIESENSPIELGEL\u00c4NDE ENTSTEHT<\/h1>\n<p>am\u00a017. Oktober 2016.<\/p>\n<p>Vor kurzem wucherten auf der Rohrstadelwiese in Gstatterboden noch dichte Str\u00e4ucher und schier undurchdringliche Brennessel. Um hier Raum zum Forschen und Entdecken zu schaffen brachte die 3. Klasse der NMS-Admont im Rahmen eines Junior Ranger Tages das Gel\u00e4nde wieder auf Vordermann. Mit Hilfe der Steierm\u00e4rkischen Landesforste packten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei der Mahd mit an und rechten anschlie\u00dfend den Schnitt zusammen. Nun ist das Areal wieder begehbar und kann f\u00fcr Nationalparkprojekte und -exkursionen gen\u00fctzt werden. Die Klasse war von Anfang an mit voller Motivation dabei und machte schlussendlich einen zufriedenen Eindruck.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">MITGLIEDER F\u00dcR JUGEND-BEIRAT GESUCHT<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-10-12\">12. Oktober 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/presse\/2016\/2016_10_10_KL.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/2016_10_10_KL.jpg\" alt=\"Mitglieder f\u00fcr Jugend-Beirat gesucht\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Nationalpark sucht Mitglieder f\u00fcr Jugend-Beirat<\/strong><\/p>\n<p>Der Nationalpark Ges\u00e4use gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Grazer Wechselseitigen Versicherung bzw. deren Jugendmarke \u201eGRAWE sidebyside\u201c einen Jugend-Beirat.<\/p>\n<p>Hinter dem etwas sperrigen Titel \u201eJugend-Beirat\u201c verbirgt sich eine innovative Idee. Ziel ist es, mit einem eigenen Budget kleine Projekte zu initiieren oder umzusetzen. Durch die Zusammenarbeit mit der GRAWE haben die Jugendlichen die M\u00f6glichkeit, nicht nur zu reden oder zu planen, sondern auch zu tun.<\/p>\n<p>Gesucht werden junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren, die sich f\u00fcr Naturschutz und \u00d6ffentlichkeitsarbeit interessieren, mitreden wollen und sich selbst einbringen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Interessierte melden sich beim Nationalpark unter\u00a0<a href=\"mailto:office@nationalpark.co.at\">office@nationalpark.co.at<\/a>\u00a0mit dem Stichwort \u201eJugend-Beirat\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">HOCHZEIT UNTER WEIDEN<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-10-10\">10. Oktober 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_hochzeit\/_MG_8548.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/_MG_8548.jpg\" alt=\"Hochzeit unter Weiden\" width=\"100\" \/><\/a>Da gehen alle gr\u00fcnen Herzen auf: eine Hochzeit im Freien feiern. Der Weidendom bietet eine spektakul\u00e4re und einzigartige Kulisse hierf\u00fcr. Seit letztem Jahr kann sich das Bildungs- und Erlebniszentrum Weidendom als offizieller Trauungsort der Marktgemeinde Admont r\u00fchmen. Seither streuten schon so manche Blumenkinder Bl\u00fctenbl\u00e4tter auf den gemeinsamen Weg des frisch getrauten Brautpaares. Ob die Heimatverbundenheit, die Liebe zur Natur oder einfach das m\u00e4rchenhafte Auftreten des Weidendoms die Paare zu uns f\u00fchrt, sie alle strahlen pures Gl\u00fcck aus, wenn sie sich unter dem lebendigen Bauwerk das Ja-Wort geben.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">START INS JUNIOR RANGER JAHR DER NMS ADMONT<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-10-10\">10. Oktober 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_NMSAdmontKraeuterspirale\/c-Nationalpark_Johanna_Eisank_11.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/c-Nationalpark_Johanna_Eisank_11.jpg\" alt=\"Start ins Junior Ranger Jahr der NMS Admont\" width=\"100\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bereits am 21. September startete die 3. Klasse der NMS Admont mit dem Nationalpark Ges\u00e4use in ihr Junior Ranger Jahr. W\u00e4hrend dem ersten Modul stand der Bau einer Kr\u00e4uterspirale am Programm. Die bauliche Leitung \u00fcbernahm Gartenbauprofi Harald Leitner, der den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Rat und Tat zur Seite stand. Vom Aufzeichnen der Spirale am Boden, \u00fcber das Anordnen der Steine und das Anf\u00fcllen der Spirale mit Schutt und Erde bis hin zum Setzen der Kr\u00e4uter \u2013 die 3a der NMS-Admont half tatkr\u00e4ftig und mit reger Begeisterung mit. Insgesamt wurden von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mehr als acht(!) Tonnen Material, gesponsert von Paltentaler, verarbeitet. Sichtlich stolz zeigte sich die Klasse nach getaner Arbeit.<\/p>\n<p>Zu sehen ist die Kr\u00e4uterspirale beim Besuchereingang der NMS Admont.<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">NEUES ZUHAUSE F\u00dcR DIE ELRITZEN DES SULZKARSEES<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-09-27\">27. September 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/presse\/2016\/2016_09_27_Elritzen_KL.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/2016_09_27_Elritzen_KL.jpg\" alt=\"Neues Zuhause f\u00fcr die Elritzen des Sulzkarsees\" width=\"100\" \/><\/a>Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Naturschutzprojekt wird derzeit im Nationalpark Ges\u00e4use beim Sulzkarsee umgesetzt. Der urspr\u00fcnglich fischfreie See, der einzige See im Nationalpark, wurde in den 1970er Jahren mit Saiblingen besetzt. Elritzen dienten als Futterfische. Nach Gr\u00fcndung des Nationalparks wurden die Saiblinge abgefischt, die Elritzen vermehrten sich in Folge noch besser. Nun werden diese urspr\u00fcnglich aus dem Pinzgauer Zeller See stammenden Kleinfische wieder an ihren Ursprungsort zur\u00fcckgebracht. Die Stadtgemeinde Zell am See freut sich \u00fcber diese einmalige Gelegenheit den dort verschwundenen Fisch wieder anzusiedeln.<\/p>\n<p>Die Fische werden mit Reusen aus dem Sulzkarsee abgefischt und mittels Fischtransporter zum Zeller See gebracht. Im Zeller See werden durch Einbringung von Kies neue Habitate f\u00fcr die Fortpflanzung und das Aufwachsen der Jungfische geschaffen. So soll dort die Zukunft der Elritzen, des Fisches des Jahres 2016, sichergestellt werden!<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">SAUBER &#8230; XEIS<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-09-27\">27. September 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_xeisputz\/Xeisputz1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Xeisputz1.jpg\" alt=\"Sauber ... Xeis\" width=\"100\" \/><\/a>K\u00fchlschr\u00e4nke, Autoreifen oder Fahrr\u00e4der wurden beim diesj\u00e4hrigen Xeisputz nicht gefunden. Das \u201eHighlight\u201c 2016 war ein alter Baggersitz, der aus der B\u00f6schung gezogen wurde.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank an die 21-k\u00f6pfige Helfergruppe: Mitarbeiter der Verwaltung und Ranger des Nationalparks Ges\u00e4use, Freunde und zwei Vertreter des Raftinganbieters Absolute Outdoors (Fa. Strobl), die zus\u00e4tzlich zwei Boote zur Verf\u00fcgung stellten, um auch die Enns vom M\u00fcll zu befreien.<\/p>\n<p>Die \u201eAusbeute\u201c war trotz der gro\u00dfen Gruppe deutlich geringer als in den vorigen Jahren. Hat sich das Umweltbewusstsein der Besucher und Autofahrer gewandelt?<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">VERNETZUNG IST KEIN K\u00c4S!<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-09-05\">05. September 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/Schweiz.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Schweiz.jpg\" alt=\"Vernetzung ist kein K\u00e4s!\" width=\"100\" \/><\/a>Die Projekte zum \u00f6kologischen Verbund der Ges\u00e4useregion sind auch f\u00fcr die Schweizer P\u00e4rke interessant. Das rasch wachsende Netzwerk der Schweizer Schutzgebiete traf sich im Emmental, genauer im Biosph\u00e4renpark Entlebuch, um sich \u00fcber die \u201e\u00d6kologische Infrastruktur\u201c ihres Landes Gedanken zu machen. Mit dabei Alexander Maringer vom Nationalpark Ges\u00e4use, der am 1. September 2016 die Erfahrungen aus den Projekten Econnect und Netzwerk Naturwald als Impulsvortrag bei einem Workshop mit einbrachte. Ein spannender Erfahrungsaustausch, denn auch als Nicht-EU-Land stellt sich die Schweiz ganz \u00e4hnlichen Herausforderungen bei der Vernetzung und dem Erhalt der alpinen und subalpinen Flora und Fauna.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">SCHULPROGRAMM 2017<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-09-01\">01. September 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/Schulprogramm_2017.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Schulprogramm_2017.jpg\" alt=\"Schulprogramm 2017\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Das neue Schulprogramm 2017 des Nationalparks Ges\u00e4use ist da!<\/strong><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich zu Schulbeginn landet in diesen Tagen in allen steirischen Schulen \u2013 und dar\u00fcber hinaus &#8211; das aktuelle Schulprogramm des Nationalparks Ges\u00e4use in den Briefk\u00e4sten! Der Nationalpark Ges\u00e4use steht f\u00fcr unber\u00fchrte Natur im \u00dcberfluss, wildes Wasser und steilen Fels &#8211; gerade f\u00fcr Kinder und Jugendliche ein idealer Natur-Erlebnisort, ein Ort des Abenteuers und Forschens, des Beobachtens und Begreifens.<\/p>\n<p>Der Nationalpark Ges\u00e4use, ausgezeichnet mit dem \u00d6sterreichischen Umweltzeichen f\u00fcr au\u00dferschulische Bildungseinrichtungen und Tr\u00e4ger des Klimaschutzpreises 2012, bietet alle Zutaten f\u00fcr spannende Projekttage und Projektwochen und verbindet spannende gemeinsame Abenteuer, Freude an der Natur und Spa\u00df in der Klassengemeinschaft mit der einzigartigen M\u00f6glichkeit, nat\u00fcrliche Prozesse hautnah zu (be)greifen.<\/p>\n<p>Begleitet von bestens ausgebildeten und zertifizierten Nationalpark Rangern werden die Tage im Nationalpark zu einem ganz besonderen Erlebnis mit spannenden Inhalten. Als Unterkunft f\u00fcr mehrt\u00e4gige Programme werden Partnerbetriebe im und rund um den Nationalpark Ges\u00e4use eingebunden. Neu als Quartier hinzugekommen ist die \u201eGes\u00e4use Lodge\u201c in Gstatterboden, welche durch die ideale Lage inmitten des Nationalparks besonders kosteng\u00fcnstige und attraktive Packages ohne zus\u00e4tzliche Transfers erm\u00f6glicht! Schwerpunktthemen, wie etwa das Naturerlebnis Fels, der Lebensraum Wasser oder die unendliche Vielfalt der urspr\u00fcnglichen W\u00e4lder des Ges\u00e4use bieten durch die perfekte Kombination aus Erlebnis, Abenteuer und Wissensvermittlung eine nachhaltige Erfahrung. \u00dcbernachten im Waldl\u00e4ufercamp, erste Klettererlebnisse rund um die Alpinwerkstatt im Haindlkar oder die Naturerlebnisfahrt entlang der unber\u00fchrten Ufern der Enns bieten reichlich M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Erfahren dieses einzigartigen Naturjuwels: des einzigen steirischen Nationalparks Ges\u00e4use!<\/p>\n<p>Alle Informationen sowie Hilfestellung bei der Anmeldung &amp; Buchung von Schulerlebnis-Programmen bei: Dr. Isabella Mitterb\u00f6ck, Tel.: +43 3613 211 60 60 sowie:\u00a0<a href=\"mailto:info@nationalpark.co.at\">info@nationalpark.co.at<\/a><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">JUNIOR RANGER TAGE 2016<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-08-30\">30. August 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_juniorranger\/npg_c_johanna-eisank_17.JPG\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/npg_c_johanna-eisank_17.JPG\" alt=\"Junior Ranger Tage 2016\" width=\"100\" \/><\/a>Vollbepackt mit Forscherausr\u00fcstung wie Lupe, Kescher, Pinsel, Mikroskop und Fernglas erforschten die 12 Junior Ranger drei Tage lang den Nationalpark Ges\u00e4use. Dabei begaben sie sich auf die Spuren von Libellenlarven, den Ges\u00e4use-Waldwichteln, G\u00e4msen sowie Steinadlern und entdeckten das ein oder andere spannende Geheimnis der drei pr\u00e4genden Lebensr\u00e4ume im Nationalpark. Abenteuer pur!<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ZWEI NEUE URWALDK\u00c4FER!<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-08-04\">04. August 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/Ostoma_ferruginea_Peltis_grossa_SA_01_m.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Ostoma_ferruginea_Peltis_grossa_SA_01_m.jpg\" alt=\"Zwei neue Urwaldk\u00e4fer!\" width=\"100\" \/><\/a>Der spannende Fund gelang in einem naturnahen hochmontanen Fichten-L\u00e4rchenwald unter der losen Borke einer abgestorbenen Fichte. Der Gro\u00dfe:\u00a0<em>Peltis grossa<\/em>\u00a0und der Kleine:\u00a0<em>Ostoma ferruginea<\/em>\u00a0(dieser hat auch einen Deutschen Namen: Rotrandiger Schild-Jagdk\u00e4fer). Beide gelten als Urwaldreliktarten! Das hei\u00dft sie sind als totholzbewohnende K\u00e4fer auf urwaldtypische Verh\u00e4ltnisse (z.B ausreichend Totholz) angewiesen. Sie hatten das Gl\u00fcck im Ges\u00e4use immer \u201eurwald\u00e4hnliche\u201c Verh\u00e4ltnisse in ausreichender N\u00e4he vorzufinden. Da nie alle Waldwinkel im Ges\u00e4use genutzt wurden konnten sie \u00fcberdauern, und sind nun durch den Nationalpark auch auf lange Sicht gesch\u00fctzt.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ERFAHRUNGSAUSTAUSCH HOHE TAUERN<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-07-25\">25. Juli 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_hohetauern\/st_murmerl_c_Mayer2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/st_murmerl_c_Mayer2.jpg\" alt=\"Erfahrungsaustausch Hohe Tauern\" width=\"100\" \/><\/a>Die Situation des Schalenwildes sowie der Murmeltiere im Nationalpark Hohe Tauern war Gegenstand einer Exkursion nach Matrei in Osttirol. Ges\u00e4use und Hohe Tauern sind beides Gebirgsnationalparks, allerdings mit gro\u00dfen Unterschieden bez\u00fcglich des Wildlebensraumes (Topographie, H\u00f6henstufen, Vegetation). Auch die Besitzstruktur und rechtliche Rahmensituation betreffend Jagd ist deutlich anders, wie Wild\u00f6kologe Gunther Gressmann und Nationalparkdirektor Hermann Stotter erkl\u00e4rten. Beeindruckend f\u00fcr die Besucher aus dem Ennstal waren jedenfalls die Steinb\u00f6cke. Nur selten verirrt sich ein Steinbock ins Ges\u00e4use, rund um den Gro\u00dfglockner sind diese Tiere aber h\u00e4ufig und leicht zu beobachten.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">YOUTH AT THE TOP IM NATIONALPARK GES\u00c4USE<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-07-25\">25. Juli 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_youthatthetop\/Nationalpark%20Gesuse_Christian-Leimberger_Gsengscharte.JPG\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Nationalpark%20Gesuse_Christian-Leimberger_Gsengscharte.JPG\" alt=\"Youth at the Top im Nationalpark Ges\u00e4use\" width=\"100\" \/><\/a><i>Spurensuche im Reich von Gams und Steinadler<\/i><\/p>\n<p><i>Jugend auf dem Gipfel<\/i>\u00a0\u2013 ein von ALPARC initiiertes Projekt \u2013 fand heuer zum zweiten Mal im Nationalpark Ges\u00e4use statt. 15 Jugendliche aus der Region machten sich, gemeinsam mit fachkundigen Nationalpark Rangern, auf den Weg ins Haindlkar \u2013 der Heimat von Gams und Steinadler. Durch das Bachbett, \u00fcber Felsbl\u00f6cke und Latschen ging es hinauf, \u00fcber das steile Gseng und Schuttfelder am n\u00e4chsten Tag wieder hinunter. Dazwischen konnten die jungen AlpinistInnen Gamsen beobachten, Felsen erklettern, Orientierungsr\u00e4tsel l\u00f6sen, einen spektakul\u00e4ren Sonnenuntergang genie\u00dfen und Elfchen dichten (siehe Bilder). Im Tal angekommen, wurde durch eine Abk\u00fchlung im Johnsbach der Hitze entflohen. Ein feucht, fr\u00f6hlicher Abschluss zweier\u00a0<i>\u201eoberaffengeiler\u201c<\/i>\u00a0[Zitat eines Teilnehmers] Tage.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">DER PETERNPFAD IST WIEDER BEGEHBAR!<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-07-25\">25. Juli 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_peternpfad\/DSCN6453.JPG\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/DSCN6453.JPG\" alt=\"Der Peternpfad ist wieder begehbar!\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Der Peternpfad ist wieder begehbar!<\/strong><\/p>\n<p>Punktmarkierungen f\u00fchren \u00fcber den teilweise neu angegrabenen Steig bis ins Wasserloch, danach ist die Route unver\u00e4ndert. Vorsicht und Aufmerksamkeit sind dennoch bei jeder Begehung ein \u00dcberlebensgebot, denn Steinschlag ist im Gebirge immer ein Thema. (Felssturz in der Dachl Nordwand am 25.Mai 2016)<\/p>\n<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">GROSSE ARTENSUCHE IM GOFE<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-07-19\">19. Juli 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/IMG_2269_2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/IMG_2269_2.jpg\" alt=\"Gro\u00dfe Artensuche im Gofer\" width=\"100\" \/><\/a>Am Samstag den 16. Juli fand der GEO-Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Ges\u00e4use statt. An diesem Aktionstag, der \u00fcbrigens nicht nur im Ges\u00e4use stattfindet, gilt es m\u00f6glichst viele Arten innerhalb eines definierten Untersuchungsgebietes nachzuweisen. Forscherinnen und Forscher, unter ihnen zahlreiche, motivierte Jung-Biologen, folgten der Einladung des Nationalparks Ges\u00e4use die Flora und Fauna rund um die Goferh\u00fctte zu untersuchen. W\u00e4lder, Latschengeb\u00fcsche, Schuttrinnen, Quellen und Almfl\u00e4chen z\u00e4hlen zur diversen Lebensraumvielfalt des Untersuchungsgebietes. Insgesamt 23 TeilnehmerInnen suchten nach Arten unterschiedlichster Gruppen. Trotz des nass-kalten Wetters konnten zahlreiche Tiere und Pflanzen bestimmt werden. Die Ergebnisse werden nun gesammelt und sollen in einem neuen Band der Schriftenreihe des Nationalparks Ges\u00e4use vorgestellt werden.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">HOHER BESUCH<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-07-15\">15. Juli 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/_DSC2021.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/_DSC2021.jpg\" alt=\"Hoher Besuch\" width=\"100\" \/><\/a>Minister Andr\u00e4 Rupprechter ist f\u00fcr die \u00f6sterreichischen Nationalparks zust\u00e4ndig. K\u00fcrzlich beehrte er unser Ges\u00e4use mit einem Besuch. Er ist selbst gerne in der Natur drau\u00dfen, wobei ihm die Ministerpflichten nicht allzu viel Zeit zum Wandern gew\u00e4hren. So genoss der Minister ganz besonders den Ausflug in die wilde Natur unseres \u201eRegenwaldes\u201c. Die Enns f\u00fchrte Hochwasser und das Ges\u00e4use zeigte sich von seiner rauen Seite. Als Trost f\u00fcrs Wetter \u00fcberreichte ihm Nationalparkdirektor Herbert W\u00f6lger zum Abschied einen Band von \u201eGes\u00e4use \u2013 Landschaft im Wandel\u201c.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ERSTER NATURE POETRY SLAM<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-07-07\">07. Juli 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_poetryslam\/_6290052.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/_6290052.jpg\" alt=\"Erster Nature Poetry Slam\" width=\"100\" \/><\/a>Die B\u00fchne beim \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck kochte, als Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 6. und 7. Klassen des Stiftsgymnasiums Admont eigene Texte vortrugen. Der Nationalpark Ges\u00e4use veranstaltete amMittwoch den 29. Juni zum ersten Mal diese Art von Sprachwettbewerb, fachlich begleitet von Profi-Slamer Markus K\u00f6hle und organisiert von Prof. Elisabeth Glanzer.<\/p>\n<p>Erstaunlich war die hohe Qualit\u00e4t des Geh\u00f6rten. Einziger Wermutstropfen: das Motiv Natur wurde nicht direkt aufgegriffen. Offenbar sind es andere Themen, die die Jugendlichen emotional ber\u00fchren und zur Sprachakrobatik antreiben. Aber immerhin wurde im Freien geslamt, es war also ein Nature Poetry Slam und \u2013 Fortsetzung folgt.<\/p>\n<p>Den Nature Poetry Slam gibt es zum Nachh\u00f6ren beim Nationalparkradio:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/cba.fro.at\/321976\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/cba.fro.at\/321976<\/a><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">NATIONALPARK GES\u00c4USE JUGENDBEIRAT<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-06-27\">27. Juni 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/c_leitner.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/c_leitner.jpg\" alt=\"Nationalpark Ges\u00e4use Jugendbeirat\" width=\"100\" \/><\/a>Hinter diesem sperrigen Titel verbirgt sich ein innovatives Konzept. Der \u201eJugendbeirat\u201c soll nicht dem Nationalpark mit Ratschl\u00e4gen beistehen, die Nationalparkverwaltung will vielmehr einer Gruppe von 5 bis 10 jungen Menschen die M\u00f6glichkeit geben, kleine Projekte zu initiieren oder selbst zu verwirklichen. Das Sch\u00f6ne daran: die Gruppe bekommt ein eigenes Budget, \u00fcber das sie selbst verf\u00fcgen kann! Also, wer zwischen 15 und 25 Jahre alt ist, sich f\u00fcr den Naturschutz interessiert, mitreden und sich selbst einbringen m\u00f6chte, meldet sich unter\u00a0<a href=\"mailto:office@nationalpark.co.at\">office@nationalpark.co.at<\/a>\u00a0unter dem Stichwort Jugendbeirat.<\/p>\n<p>Foto. \u00a9 Stefan Leitner<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">YOUTH AT THE TOP 2016<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-06-27\">27. Juni 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/c-Andreas-Hollinger_Nationalpark-Gesaeuse-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/c-Andreas-Hollinger_Nationalpark-Gesaeuse-1.jpg\" alt=\"Youth at the Top 2016\" width=\"100\" \/><\/a><strong><span lang=\"DE-AT\">Gemeinschaftsveranstaltung \u201eJugendgipfel\u201c \u00a0&#8211; Youth at the Top am 19. und 20. Juli 2016<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Unter diesem Titel startet heuer vom 19. bis 20. Juli ein gemeinschaftliches Gro\u00dfprojekt f\u00fcr junge Menschen, das gleichzeitig in sieben Alpenl\u00e4ndern stattfindet. Ziel dieses Partnerschaftsprojekts von ALPARC und dem franz\u00f6sischen Netzwerk der Berg-Umweltbildung Educ\u2019Alpes ist es, bei Kindern und Jugendlichen die Bergkultur und ihr Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit zur Region zu st\u00e4rken sowie ihre Bindung an die Natur und das Schutzgebiet zu festigen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Untergebracht und verpflegt werden wir in der Haindlkarh\u00fctte, als St\u00fctzpunkt steht uns zus\u00e4tzlich auch die \u201ealte\u201c Haindlkarh\u00fctte als Alpinwerkstatt zur Verf\u00fcgung, denn diese birgt auch das eine oder andere Geheimnis, das entschl\u00fcsselt werden will. Die meiste Zeit werden wir aber ohnehin drau\u00dfen unterwegs sein. Dazu eingeladen sind vor allem Kindern und Jugendliche von \u00d6AV- und Naturfreundesektionen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Besonders eindrucksvoll sind die steil ansteigenden Felsw\u00e4nde der Hochtorgruppe, ges\u00e4umt von riesigen Findlingen und urw\u00fcchsigen B\u00e4umen. Und sp\u00e4testens wenn der Sonnenuntergang die Berge in ein gl\u00fchendes Rot eintaucht, verwandelt sich das Haindlkar in ein Zauberreich der Natur.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Als Teilnehmer\/in erkundet ihr die Umgebung der Haindlkarh\u00fctte als Naturforscher\/innen, Bergsteiger\/innen und Geschichtenerz\u00e4hler\/innen, und werdet tolle Bergerlebnisse haben, Felsen erklettern, die Natur kennen lernen und spannende Abenteuer bestehen Was jedoch nicht vergessen werden darf sind Fotoapparate. Denn diese zwei Tage sollten unbedingt festgehalten werden: genau zur gleichen Zeit nehmen hunderte Kinder und Jugendliche im ganzen Alpenbogen an der Gemeinschaftsveranstaltung \u201eYouth at the Top\u201c teil und stellen anschlie\u00dfend ihre Erlebnisse online! Wie das 2015 ausgesehen hat, findet ihr hier:\u00a0<\/span><span lang=\"DE-AT\"><a href=\"http:\/\/www.youth-at-the-top.org\/de\/\">www.youth-at-the-top.org\/de\/<\/a><\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Finanziert wird die Veranstaltung vom Deutschen Bundesministerium f. Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, dem Nationalpark Ges\u00e4use, der Naturfreunde- \u00a0und den \u00d6AV-Sektionen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Termin: Dienstag 19. bis Mittwoch 20. Juli 2016<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Ort: Haindlkarh\u00fctte, Nationalpark Ges\u00e4use<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Altersgruppe: 8 \u2013 14 Jahre, begrenzte Teilnehmerzahl<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">Keine Kosten, jedoch pers\u00f6nliche Ausr\u00fcstung und Jause f\u00fcr 1. Tag erforderlich.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">N\u00e4here Infos folgen bei Anmeldung<\/span><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">KINO UNTER DEM KLARSTEN STERNENHIMMEL EUROPAS<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-06-27\">27. Juni 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/c_hollinger.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/c_hollinger.jpg\" alt=\"Kino unter dem klarsten Sternenhimmel Europas\" width=\"100\" \/><\/a>Wie gut die Sterne am Nachthimmel sichtbar sind, wird weltweit gemessen. \u00d6sterreich schneidet im internationalen Ma\u00dfstab gut ab, wenig Lichtverschmutzung und eine saubere Luft sorgen daf\u00fcr\u00a0<a href=\"http:\/\/www.inquinamentoluminoso.it\/worldatlas\/pages\/fig1.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(siehe Link).<\/a>\u00a0Und nirgends \u00fcber Mitteleuropa sind die Sterne klarer sichtbar als im Ges\u00e4use. Begr\u00fcndungen daf\u00fcr sind im aktuellem \u201eIm Gseis\u201c, dem Magazin des Nationalpark Ges\u00e4use, nachzulesen.<\/p>\n<p>Am 7. Juli startet das \u201eKino unter Sternen\u201c, das Open Air Kino beim Weidendom, in die heurige Saison. Jeden Donnerstagabend gibt es einen Spielfilm, gestartet wird mit \u201eLachsfischen in Jemen\u201c, einem Film von Lasse Hallstr\u00f6m.\u00a0<a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/alle-veranstaltungen\/Veranstaltung\/842-kino-im-weidendom\">N\u00e4heres zum Programm finden Sie hier.<\/a>\u00a0Vor dem Hauptfilm wartet jeweils eine kleine surreale \u00dcberraschung mit Bezug zu Russland und Admont. Auf geht\u00b4s.<\/p>\n<p>Foto: \u00a9 Andreas Hollinger<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">WO LIEGT GEORGIEN?<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-06-27\">27. Juni 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/georg.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/georg.jpg\" alt=\"Wo liegt Georgien?\" width=\"100\" \/><\/a>Georgien ist ein kleines Land (etwas kleiner als \u00d6sterreich) und liegt im Osten des Schwarzen Meeres. \u00d6sterreich und Georgien verbindet insbesondere der gebirgige Charakter. Mitte Juni war eine kleine Delegation aus den unterschiedlichen Ministerien Georgiens, sowie aus der georgischen Botschaft in Wien zu Gast im Bezirk Liezen, so auch im Nationalpark Ges\u00e4use. Mario Brandm\u00fcller (GF Regionalmanagement Liezen), Peter Kettner (Bauernkammer Liezen) und Nationalparkdirektor Herbert W\u00f6lger referierten \u00fcber unterschiedliche Aspekte der \u201eBerggebietspolitik\u201c im Bezirk Liezen.<\/p>\n<p>Und in Georgien? \u201eGeorgien hat elf staatliche Naturschutzgebiete. Das gr\u00f6\u00dfte ist der Bordschomi-Charagauli-Nationalpark im Kleinen Kaukasus (76.000 Hektar). Er wurde mit Hilfe Deutschlands sowie des World Wide Fund for Nature errichtet und 2001 er\u00f6ffnet. Der Nationalpark Tuscheti umfasst 83.007 Hektar, der Nationalpark Waschlowani 25.112 Hektar und das Schutzgebiet Tuscheti 27.903 Hektar. \u00c4ltester Nationalpark Georgiens ist der Lagodechi-Nationalpark mit 17.688 Hektar.\u201c (Wikipedia)<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">MASSIVER FELSSTURZ AUS DER DACHL NORDWAND<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-06-15\">15. Juni 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/Dachl.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Dachl.jpg\" alt=\"Massiver Felssturz aus der Dachl Nordwand\" width=\"100\" \/><\/a>Am Mittwoch dem 25. Mai 2016 ereignete sich aus der Dachl Nordwand im Nationalpark Ges\u00e4use ein massiver Felssturz. Dabei wurden Teile des \u201ePeternpfades\u201c versch\u00fcttet , sodass dieser bis auf weiteres nicht begehbar ist. Eine exakte Beschreibung des Ereignisses und dessen Auswirkung hat der gerichtlich beeidete Sachverst\u00e4ndige f\u00fcr Alpinistik Mag. J\u00fcrgen Reinm\u00fcller zusammen gestellt.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">BL\u00dcHENDE KOSTBARKEITEN IN DEN STARTL\u00d6CHERN<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-05-25\">25. Mai 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/Federnelke.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Federnelke.jpg\" alt=\"Bl\u00fchende Kostbarkeiten in den Startl\u00f6chern\" width=\"100\" \/><\/a>Endlich, die Tage werden l\u00e4nger und die Temperaturen steigen! W\u00e4hrend die Fr\u00fchjahrsbl\u00fcher schon ihrem Ende zugehen, stehen viele Bl\u00fctenpflanzen in den Startl\u00f6chern. So auch die Zierliche Federnelke (Dianthus plumarius ssp. blandus) welche als wahre Besonderheit im Ges\u00e4use gilt. Der Endemit ist n\u00e4mlich nicht sehr weit verbreitet. Nur in den Ennstaler Alpen, im Toten Gebirge und am Grimming ist die Art zu finden. Die 10 bis 20 cm hohe Pflanze w\u00e4chst bevorzugt auf Kalk- und Dolomit-Schuttf\u00e4chen, in lichten Latschengeb\u00fcschen und in Rotf\u00f6hrenw\u00e4ldern. Die zartrosa, fransigen Bl\u00fcten duften herrlich nach Honig. Bei Wanderungen durch den Nationalpark, zum Beispiel durch das Gseng, kann man die sch\u00f6ne Kostbarkeit zur Hauptbl\u00fctezeit im Juni entlang des Wanderweges entdecken. Im Garten des Stift Admont (Eingangsbereich vom Parkplatz, Blumenbeet rechts, mit Infotafel) gibt es die Zierliche Federnelke \u00fcbrigens auch zu entdecken!<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ES FLIEGT, ES FLIEGT&#8230; DER BORKENK\u00c4FER<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-05-25\">25. Mai 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/borke1.JPG\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/borke1.JPG\" alt=\"Es fliegt, es fliegt... der Borkenk\u00e4fer\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Es fliegt es fliegt &#8230; der Borkenk\u00e4fer<\/strong><\/p>\n<p>Die Modellierung der Borkenk\u00e4ferentwicklung mit Klimadaten aus dem Nationalpark Ges\u00e4use geht ins 5 Jahr. Wann die K\u00e4fer zu fliegen beginnen, wieviel Generationen es gibt und andere Daten k\u00f6nnen online f\u00fcr verschiedene Klimastationen im Ges\u00e4use abgefragt werden. Auch der R\u00fcckgriff aus Daten bis 2012 ist m\u00f6glich. Waldbesitzer und F\u00f6rster erhalten einen guten \u00dcberblick und das Vorliegen exakter Information erleichtert Entscheidungen.<\/p>\n<p>Auf unserer Seite \u201eWetterstationen\u201c finden Sie einen Link auf die Phenips-Seite der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">ORCHIDEEN F\u00dcR JEDERMANN IM GES\u00c4USE ZU BESTAUNEN!<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-05-25\">25. Mai 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/frauenschuh.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/frauenschuh.jpg\" alt=\"Orchideen f\u00fcr jedermann im Ges\u00e4use zu bestaunen!\" width=\"100\" \/><\/a>Im Ges\u00e4use bl\u00fchen wieder die Orchideen. Um sich daran erfreuen zu k\u00f6nnen, braucht man nur zwei offenen Augen, und vielleicht noch einen Nationalpark Ranger, der eine fachkundige Auskunft zu den Orchideen geben kann. Wie zum Beispiel Reinhard Thaller: \u201eDie Orchideenvielfalt im Ges\u00e4use ist einzigartig. Und damit das auch so bleibt, sind alle Pflanzen im Nationalpark streng gesch\u00fctzt!<\/p>\n<p>Auch au\u00dferhalb von Schutzgebieten ist das Pfl\u00fccken, Zerst\u00f6ren oder Ausgraben verboten. Nebenbei hat es keinen Sinn die Pflanzen f\u00fcr den Garten zu Hause auszugraben, da sie nur am Standort in der Natur die unbedingt f\u00fcr Keimung und Wachstum erforderlichen Bedingungen vorfinden. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel bestimmte Pilzarten mit denen sie in Symbiose leben und die ihnen sozusagen \u201eNahrung\u201c geben. Darum kann man heimische Orchideen auch nicht z\u00fcchten. Im Garten w\u00fcrden sie in k\u00fcrzester Zeit verk\u00fcmmern! Also Augen auf und nur sch\u00f6ne Eindr\u00fccke aus dem Ges\u00e4use mitnehmen\u2026\u201c<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">AUF LEISEN PFOTEN \u2013 LUCHSGRUPPE GEGR\u00dcNDET<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-04-29\">29. April 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/luchs.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/luchs.jpg\" alt=\"Auf leisen Pfoten \u2013 Luchsgruppe gegr\u00fcndet\" width=\"100\" \/><\/a>In den letzten Jahren h\u00e4ufen sich Nachweise des Luchses im Gebiet zwischen Eisenerz und Admont, so wurden im Nationalpark Ges\u00e4use in den letzten 12 Monaten zwei verschiedene Luchse best\u00e4tigt, wovon einer aus einem ober\u00f6sterreichischen Wurf 2014 stammt.<\/p>\n<p>Auf Initiative des Jagdschutzvereines Admont \/ St. Gallen hat die Nationalparkverwaltung am 19. April 2016 ein Treffen von Vertretern aus Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz organisiert. Die Vertreter aus den unterschiedlichen Bereichen haben beschlossen, weiterhin zusammen zu arbeiten um Informationen auszutauschen und eventuell auftretende Probleme gemeinsam zu l\u00f6sen.<br \/>\nLuchse sind, im Gegensatz zu Wolf und B\u00e4r Kulturfl\u00fcchter, weshalb es h\u00f6chst selten zu Konflikten mit Jagd oder Viehwirtschaft kommt. Ein durchschnittliches Luchsrevier ist 10.000 ha gro\u00df. Luchse ern\u00e4hren sich in unserem Gebiet \u00fcberwiegend von Rehwild und brauchen pro Woche ein St\u00fcck.<\/p>\n<p>Was tun, wenn Sie einen Riss finden, der m\u00f6glicherweise vom Luchs stammt? Jedenfalls unber\u00fchrt liegen lassen. Luchsen kehren zur\u00fcck und verwerten das gesamte Muskelfleisch. Bei St\u00f6rung verlassen sie den Riss und machen sich erneut auf die Jagd. Die Luchsgruppe ersucht um die Meldung von Luchsnachweisen (Risse, Sichtungen, Fotos) an\u00a0<a href=\"mailto:alexander.maringer@nationalpark.co.at\">alexander.maringer@nationalpark.co.at<\/a>, +43 3613 21000 31.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>AUSSERGEW\u00d6HNLICHER BESUCH<\/h1>\n<p>am\u00a029. April 2016.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine hochrangige Delegation von Nationalpark Rangern und Schutzgebiets-Mitarbeitern aus dem Iran befand sich vergangene Woche w\u00e4hrend ihrer Bildungsfahrt durch die \u00f6sterreichischen Nationalparks auch im Nationalpark Ges\u00e4use. \u00a0Die G\u00e4ste zeigten sich von der eindrucksvollen Landschaft, den \u00a0vielf\u00e4ltigen Bildungs- und Besuchereinrichtungen sowie dem Partner-Netzwerk sehr beeindruckt und genossen ebenso die gastfreundliche Aufnahme in unserer Region. Eine weitere Zusammenarbeit, vor allem in Fragen der Ranger-Aus- und Weiterbildung, wird angestrebt und soll einen intensiveren Austausch im Bereich des Schutzgebiets-Managements unserer beiden L\u00e4nder bewirken!<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>IM GSEIS &#8211; NEUE AUSGABE!<\/h1>\n<p>am\u00a027. April 2016.<\/p>\n<p>Es ist soweit! Eine neue Ausgabe des Nationalpark Magazins &#8222;Im Gseis&#8220; ist erschienen. Ausgabe 26 geht in Druck. F\u00fcr alle Ungeduldigen &#8211;\u00a0<a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/news\/newsarchiv\/news2016\/85-downloads\/348-im-gseis\">die Online-Version gibt es jetzt bereits hier auf unserer Homepage zum Download!<\/a><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen das Magazin auch kostenlos abonnieren. Bitte richten Sie ein Email mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift an Karin Lattacher &#8211;\u00a0<a href=\"mailto:karin.lattacher@nationalpark.co.at\">karin.lattacher@nationalpark.co.at<\/a>\u00a0oder schicken Sie ein Fax an +43 3631 21000 18.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>BEST\u00c4TIGT: ADLER BR\u00dcTEN WIEDER<\/h1>\n<p>am\u00a018. April 2016.<\/p>\n<p><b><strong>Das Monitoringteam hat Mitte April wieder zwei br\u00fctende Steinadlerpaare beobachtet.<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Wie jedes Jahr haben Nationalparkranger in Kooperation mit slowakischen Adlerexperten Mitte April festgestellt, wie viele Adler in der Nationalparkregion br\u00fcten. Von drei bekannten Steinadlerpaaren br\u00fcten derzeit zwei im Nationalpark. Aus der Umgebung sind noch zwei weitere Bruten bekannt.<\/p>\n<p>Dem Nationalpark ist es ein Anliegen, dass die streng gesch\u00fctzten V\u00f6gel w\u00e4hrend der Jungenaufzucht nicht gest\u00f6rt werden. In Zusammenarbeit mit Hubschrauberunternehmen, Einsatzorganisationen und Privatfliegern werden daher vermeidbare Fl\u00fcge nicht in Horstn\u00e4he durchgef\u00fchrt. Mehr Informationen zu den Horstschutzzonen und Fl\u00fcgen im Nationalpark bei\u00a0<a href=\"mailto:alexander.maringer@nationalpark.co.at\">alexander.maringer@nationalpark.co.at<\/a>, +43 3613 21000 31.<\/p>\n<p>Bild: \u00a9 Lisbeth Zechner<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>HAND ANLEGEN<\/h1>\n<p>am\u00a018. April 2016.<\/p>\n<p>Die Mitarbeiter\/innen des Nationalparkb\u00fcros legten den Bleistift weg und nahmen \u201erichtiges\u201c Werkzeug in die Hand. Beim halbj\u00e4hrlich stattfindenden \u201eAktionstag\u201c werden Schreibtische und Computer f\u00fcr einen Nachmittag sich selbst \u00fcberlassen und es hei\u00dft hinaus ins Gel\u00e4nde, pers\u00f6nlich Hand anlegen und manuell hackeln. Die Vorteile eines solchen Einsatzes \u00fcberwiegen. Gemeinsam geht ordentlich was weiter und ein Ergebnis ist gleich zu sehen. Der Nachteil: mangelnde Erreichbarkeit am Telefon (hat zumindest die Teilnehmer nicht wirklich gest\u00f6rt).<\/p>\n<p>Die Gruppe am Bild half bei den Auswinterungsarbeiten am Weidendom mit, von der anderen Gruppe fehlen Beweisfotos! F\u00fcr Besucher ist jedenfalls alles bereit!<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>ALLES F\u00dcR DIE FISCH? DER ZUSTAND DER FISCHFAUNA IN DER ENNS IST ALARMIEREND!<\/h1>\n<p>am\u00a012. April 2016.<\/p>\n<p><b><strong>Alles f\u00fcr die Fisch? Der Zustand der Fischfauna in der Enns ist alarmierend!<\/strong><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Veranstaltung \u201eAlles f\u00fcr die Fisch?\u201d des Nationalparks Ges\u00e4use in Kooperation mit dem Steirischen Fischereiverband und dem Schutzwasserbau Steiermark war ein voller Erfolg. \u00dcber 100 Teilnehmer folgten den interessanten Vortr\u00e4gen der Experten zu den Themen Fischbestandsentwicklung, Fischgenetik,\u00a0 Renaturierungen und Einfluss durch Schwall- und Sunkbetrieb von Kraftwerken und Pr\u00e4datoren (Kormoran und Fischotter) auf den Zustand der Fischfauna in der Enns.<\/p>\n<p>Das traurige Bild an der Enns: Der Fischbestand ist so niedrig wie noch nie! Die Ursachen sind vielf\u00e4ltig, beginnen aber bei der Ennsregulierung 1860 und setzten sich fort mit dem Bau von Kraftwerken und diversen Folgen, von Schwall-\/Sunkereignissen bis zu KW-Sp\u00fclungen. Das Ziel ist die Wiederherstellung eines guten \u00f6kologischen Zustandes an der Enns, und dazu m\u00fcssen noch viele Ma\u00dfnahmen gesetzt werden. Es wird Zeit f\u00fcr einen Aktionsplan, gefolgt von raschen Umsetzungen f\u00fcr die Enns und ihre Bewohner.<\/p>\n<p>Alle Vortr\u00e4ge und eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden sich unter:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/management\/gewaessermanagement\/3900-alles-fuer-die-fisch-der-zustand-der-fischfauna-in-der-enns-ist-alarmierend\">http:\/\/www.nationalpark.co.at\/de\/management\/gewaessermanagement\/3900-alles-fuer-die-fisch-der-zustand-der-fischfauna-in-der-enns-ist-alarmierend<\/a><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">NATIONALPARK PARTNER IM FOKUS<\/h1>\n<p class=\"meta\"><time datetime=\"2016-04-04\">04.04.2016<\/time><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\"><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_partner-im-fokus\/guenter-planitzer_konditorei-stockhammer_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/guenter-planitzer_konditorei-stockhammer_klein.jpg\" alt=\"Nationalpark Partner im Fokus\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Nationalpark Partner im Fokus!<br \/>\n<\/strong><br \/>\nAm Donnerstag, dem 31. M\u00e4rz, war es soweit. Den Nationalpark Partnerbetrieben wurden ihre Bilder aus dem einj\u00e4hrigen Fotoprojekt \u201eMensch &amp; Natur\u201c \u00fcberreicht. Ziel des Projekts war, die Nationalpark Partner authentisch abzubilden und fotografisch ins richtige Licht zu r\u00fccken. F\u00fcr die Projektumsetzung und damit einhergehende Gestaltung einer v\u00f6llig neuen Bildsprache in der Region konnte der Fotograf Stefan Leitner gewonnen werden. Ein Auszug der Bilder wurde im Rahmen einer Diashow pr\u00e4sentiert, umrahmt mit neuer Volksmusik der Musikgruppe \u201eSound Spiela\u201c.<\/div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">PAVILLON SUCHT WIRTIN<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-03-21\">21. M\u00e4rz 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><strong>Nationalpark Pavillon Gstatterboden sucht Wirtin<\/strong><\/p>\n<p>Chance f\u00fcr Gastronomen: die Steierm\u00e4rkischen Landesforste suchen einen P\u00e4chter f\u00fcr den Nationalpark Pavillon in Gstatterboden. Modernes und lichtdurchflutetes Geb\u00e4ude, Bar, Restaurant, Gastgarten, Kinderspielplatz, gro\u00dfe Grillstation.<\/p>\n<p>Alle Infos bei Wolfgang Pichler +43 664 53 64 125<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"custom wk-gallery wk-gallery-wall clearfix zoom margin \"><a class=\"\" title=\"pavillon1\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/g_pavillon\/pavillon1.jpg\" data-lightbox=\"group:273-60f7e4dcd5474\"><img decoding=\"async\" class=\" juimg-article\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/widgetkit\/gallery\/273\/pavillon1-67e1be62bf.jpg\" alt=\"pavillon1\" width=\"161\" height=\"161\" \/><\/a><\/div>\n<div>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">FROSCH UND CO AUF WANDERUNG&#8230;<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-03-21\">21. M\u00e4rz 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\"><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/Amphibienzaun_160322_mittel.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Amphibienzaun_160322_mittel.jpg\" alt=\"Frosch und co auf Wanderung...\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Frosch und co auf Wanderung&#8230;<br \/>\n<\/strong>Wir wandern wieder! &#8211; Um das gefahrlos zu erm\u00f6glichen, wurde beim Weidendom wieder ein Amphibienzaun aufgestellt. So kommen Grasfrosch, Erdkr\u00f6te und Bergmolch sicher zu ihrem Laichgew\u00e4sser, dem T\u00fcmpel in der Lettmair Au. Zweimal am Tag werden die K\u00fcbel abgesammelt und die Tiere sicher \u00fcber die Stra\u00dfe transportiert. Stra\u00dfen sind leider oft t\u00f6dliche Fallen f\u00fcr Amphibien. Selbst wenn die Tiere nicht von den Autoreifen flach gewalzt werden, sterben viele durch den Unterdruck, der unter dem Fahrzeug entsteht und ihre Lungen platzen l\u00e4sst. Daf\u00fcr reicht bereits eine Geschwindigkeit von \u00fcber 30 km\/h! Wer mehr zum Thema erfahren will, oder auch Verkehrsopfer aus der Tierwelt melden will kann dies unter\u00a0<a href=\"http:\/\/roadkill.at\/...\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/roadkill.at\/&#8230;<\/a><\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>107 NEUE ARTEN F\u00dcR DEN NATIONALPARK\u2026<\/h1>\n<p>am\u00a021. M\u00e4rz 2016.<\/p>\n<p><b><strong>107 neue Arten f\u00fcr den Nationalpark\u2026<\/strong><\/b><\/p>\n<p><b><strong>\u2026<\/strong><\/b>und hoffentlich viel neuer Nachwuchs f\u00fcr die Insektenforschung in \u00d6sterreich! Das sind die Ergebnisse und Ziele des 2015 in Johnsbach im Nationalpark Ges\u00e4use durchgef\u00fchrten \u00d6EG Insektencamps. Insgesamt 43 Teilnehmer (haupts\u00e4chlich Studierende der Biologie und ausgebildete Spezialisten als Betreuer) untersuchten verschiedene\u00a0\u00a0Teilgebiete (37) des Nationalparks vom 12. Bis 18. Juli auf unterschiedlichste Insekten- und weitere Tiergruppen. Insgesamt konnte 1017 Arten bestimmt werden, darunter 38 Schneckenarten. 107 davon waren Erstmeldungen f\u00fcr den Nationalpark! Diese Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift der \u00d6EG publiziert:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.entomologie.org\/publikationen.php\">http:\/\/www.entomologie.org\/publikationen.php<\/a><\/p>\n<p>(\u00d6EG = \u00d6sterreichische Entomologische Gesellschaft)<\/p>\n<p>Bild: \u00a9 Ch. Komposch\/\u00d6koteam (zum Vergr\u00f6\u00dfern Bild anklicken)<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">AUSZEICHNUNG F\u00dcR VEITLBAUER<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-03-21\">21. M\u00e4rz 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p>Bei der Steirischen Landesbewertung Saft, Most &amp; Edelbrand 2016 hat es f\u00fcr den Nationalpark Partner \u201eMostkellerei Veitlbauer\u201c Gold und Silber geregnet.<\/p>\n<p>Gold:<\/p>\n<ul>\n<li>Apfel-Marille Saft<\/li>\n<li>Apfel-Weichsel Saft<\/li>\n<li>Apfelmost Jonagored<\/li>\n<\/ul>\n<p>Silber:<\/p>\n<ul>\n<li>Apfel-Karotten Saft<\/li>\n<li>Apfel-Holler Saft<\/li>\n<li>Apfelsaft<\/li>\n<li>Apfelmost Bohnapfel<\/li>\n<li>Apfelmost Lederapfel<\/li>\n<li>Apfelmost Dreim\u00e4dlhaus<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wir gratulieren herzlich zu dieser Leistung!<\/strong><\/p>\n<p>Weiter Informationen zum Betrieb:\u00a0<a href=\"http:\/\/members.aon.at\/veitlbauer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/members.aon.at\/veitlbauer\/<\/a>\u00a0oder<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/nationalpark-partner\/direktvermarkter\/\">http:\/\/www.nationalpark.co.at\/de\/nationalpark-partner\/direktvermarkter\/<\/a><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">TALENTIERTE JUNGE MENSCHEN GESUCHT!<\/h1>\n<p class=\"meta\"><time datetime=\"2016-03-08\">08.03.2016<\/time><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\"><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/NationalparksAustria_c_Chlo_Thomas_kl.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/NationalparksAustria_c_Chlo_Thomas_kl.jpg\" alt=\"Talentierte junge Menschen gesucht!\" width=\"100\" \/><\/a>Der Verein Nationalparks Austria schreibt zum 2. Mal die Nationalparks Austria Medienstipendien aus. Die zw\u00f6lf Stipendien richten sich an junge SchriftstellerInnen, JungjournalistInnen, zuk\u00fcnftige ProfifotografInnen und VideodesignerInnen. Vergeben werden die Stipendien an herausragende, ambitionierte und talentierte junge Menschen, die sich n\u00e4her mit den \u00f6sterreichischen Nationalparks auseinandersetzen m\u00f6chten. Die Nationalparks Austria Stipendien 2016 stehen unter dem Motto \u201eselbstverst\u00e4ndlich, au\u00dfergew\u00f6hnlich\u201c, denn dank der Nationalparks ist es selbstverst\u00e4ndlich, dass ich Au\u00dfergew\u00f6hnliches erleben kann.<br \/>\nDer zweiw\u00f6chige Aufenthalt in einem der sechs \u00f6sterreichischen Nationalparks \u2013 Donau-Auen, Ges\u00e4use, Hohe Tauern, Kalkalpen, Neusiedler See &#8211; Seewinkel oder Thayatal \u2013 dient der Inspiration der StipendiatInnen, die sich m\u00f6glichst intensiv mit der sie umgebenden Natur besch\u00e4ftigen und von ihr fasziniert werden. Urige, einfache Unterk\u00fcnfte und Verpflegung werden zur Verf\u00fcgung gestellt. Inkludiert ist auch eine gef\u00fchrte Wanderung mit einem Nationalpark-Ranger, der die StipendiatInnen in die Geheimnisse und Besonderheiten des jeweiligen Nationalparks einweiht.<br \/>\nIm Zuge ihres Aufenthaltes werden die StipendiatInnen ein Essay, eine Fotostrecke oder kurze Videobeitr\u00e4ge erstellen. Die Beitr\u00e4ge schlie\u00dfen das Stipendium ab, werden ver\u00f6ffentlicht und eine Auswahl bei der Nationalparks Austria Jahreskonferenz im Oktober in Hainburg pr\u00e4sentiert.<br \/>\nBewerbungsfrist: 31. M\u00e4rz 2016 (Datum des Poststempels)!Alle weiteren Informationen zum Nationalparks Austria Medienstipendium unter<a href=\"http:\/\/www.nationalparksaustria.at\/Stipendium\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0www.nationalparksaustria.at\/Stipendium<\/a><\/p>\n<p>R\u00fcckfragehinweis:<br \/>\nNationalparks Austria, Agnes Erler +43 676 324 22 11,\u00a0<a href=\"mailto:agnes.erler@nationalparksaustria.at\">agnes.erler@nationalparksaustria.at<\/a>,<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nationalparksaustria.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.nationalparksaustria.at<\/a><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">BEFRISTETE MITARBEITER\/-IN IM FACHBEREICH NATUR- UND UMWELTBILDUNG<\/h1>\n<p class=\"meta\">am\u00a0<time datetime=\"2016-03-07\">07. M\u00e4rz 2016<\/time>.<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p>Der Nationalpark Ges\u00e4use sucht ab April 2016 eine\/n Mitarbeiter\/-in im Bereich Natur- und Umweltbildung f\u00fcr das Projekt \u201cNationalpark Partnerschulen &amp; Junior Ranger Programme\u201d.Die Anstellung erfolgt auf Basis einer Vollzeitbesch\u00e4ftigung mit einer vorl\u00e4ufigen Befristung bis Ende Juli 2018.<\/p>\n<p>Weitere Infos im pdf zum download.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/de\/ueber-uns\/2-uncategorised\/3683-aktuelle-ausschreibungen\">Unsere aktuellen Ausschreibungen<\/a><\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">WALDFORSCHUNG IN NATIONALPARKS<\/h1>\n<p class=\"meta\"><time datetime=\"2016-02-16\">16.02.2016<\/time><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_schriftenreihe\/BD12_Cover_quadr.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/BD12_Cover_quadr.jpg\" alt=\"Waldforschung in Nationalparks\" width=\"100\" \/><\/a>Endlich ist es soweit! Der 12. Band der Schriftenreihe des Nationalparks Ges\u00e4use ist erschienen. Unter dem Titel &#8222;Ur-\/ Natur-\/ Nutz-Wald-Forschung in Nationalparks&#8220; dreht sich alles um das Thema Wald und Forstwirtschaft. Ur- und Naturw\u00e4lder sind seit fr\u00fchester Zeit mystische, sagenumwobene R\u00fcckzugsorte und unabl\u00e4ssig sprudelnde Quellen der Inspiration. Rund die H\u00e4lfte der \u00fcber 11.300 Hektar umfassenden Fl\u00e4che des Nationalparks Ges\u00e4use ist von W\u00e4ldern bedeckt und pr\u00e4gt die Lebensr\u00e4ume dieser imposanten Ostalpen-Region. In elf knapp 200 Seiten umfassenden Beitr\u00e4gen berichten 17 renommierte Expertinnen und Experten aus Biologie und Forstwirtschaft \u00fcber ihre teils jahrzehntelangen Erfahrungen zu einer \u2013 gerade in Zeiten des Klimawandels \u2013 \u00e4u\u00dferst aktuellen Umweltthematik: \u00bbNaturschutz &amp; Waldwirtschaft\u00ab.<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">NATIONALPARK RANGER GESUCHT!<\/h1>\n<p class=\"meta\"><time datetime=\"2016-02-02\">02.02.2016<\/time><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_team\/ranger\/action\/tost_c.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/tost_c.jpg\" alt=\"Nationalpark Ranger gesucht!\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Nebenberufliche Nationalpark Ranger gesucht!<\/strong><\/p>\n<p>Hast du Lust, bei der kommenden Ausbildung (Start: Fr\u00fchjahr 2016) zum Nationalpark Ranger f\u00fcr die Nationalparke Ges\u00e4use und Kalkalpen dabei zu sein? Wenn du dich mit der Nationalparkidee identifizierst, gerne in der Bergwelt der steirischen und ober\u00f6sterreichischen Kalkalpen unterwegs bist und du deine Liebe zur Natur gerne unseren Besucher\/-innen weitergeben willst, dann melde dich bitte mit einem kurzen Motivationsschreiben bei:<\/p>\n<p>Nationalpark Ges\u00e4use,\u00a0<a href=\"mailto:martin.hartmann@nationalpark.co.at\">martin.hartmann@nationalpark.co.at<\/a>\u00a0bzw. +43 664 8252 304<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">SCHREIBWERKSTATT IM NATIONALPARK<\/h1>\n<p class=\"meta\"><time datetime=\"2016-02-02\">02.02.2016<\/time><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2016\/seminar.JPG\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/seminar.JPG\" alt=\"Schreibwerkstatt im Nationalpark\" width=\"100\" \/><\/a>Wenn Profitexter Werner Schandor (<a href=\"http:\/\/www.textbox.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.textbox.at<\/a>) und 10 Mitarbeiter\/Innen der Nationalparkverwaltung die K\u00f6pfe rauchen und die Finger fliegen lassen, dann wird es spannend. N\u00e4mlich spannend, wie sich so ein Schreibseminar auf die Qualit\u00e4t der Geschichten auswirkt, die in n\u00e4chster Zeit den Nationalpark Ges\u00e4use verlassen werden. Positiv! Hoffen wir zumindest.<\/p>\n<p>Aber keine Angst, das Nationalparkteam wird nicht die Profession wechseln, keine \u201eGschichtln drucken\u201c, sondern seine eigentlichen Aufgaben weiter engagiert wahrnehmen. Ziel des Seminars war zu lernen, wie trockene Informationen in interessante Geschichten oder Stories verpackt werden k\u00f6nnen. Also Augen auf!<\/p>\n<header>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"title\">PRAKTIKUM NATURSCHUTZ 2016<\/h1>\n<p class=\"meta\"><time datetime=\"2016-01-05\">05.01.2016<\/time><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"content clearfix\">\n<p><a class=\"modal\" href=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/images\/b_news2014\/Praktikum.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"article-image\" src=\"https:\/\/bak.nationalpark.co.at\/cache\/com_content_baseimages\/Praktikum.jpg\" alt=\"Praktikum Naturschutz 2016\" width=\"100\" \/><\/a><strong>Praktikum im Bereich Naturschutz und Naturraum<\/strong><\/p>\n<p>Der Fachbereich Naturschutz\/Naturraum sucht f\u00fcr die Sommermonate 2016 eine\/n PraktikantIn. Die Aufgaben umfassen die Eingabe, Pflege und Verwaltung von Daten, besonders im Bereich geografische Daten (ESRI ArcGIS) und Literaturdatenbank (MS Access). Regelm\u00e4\u00dfige Au\u00dfendienste im Nationalparkgebiet sind vorgesehen.<\/p>\n<p>Mehr Details zur Ausschreibung stehen als Download zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n    <\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-10604","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10604"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10604\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16759,"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10604\/revisions\/16759"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nationalpark-gesaeuse.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}